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N@ch der Schule ... 

Das Schülerleben ist oft hart und ungerecht! Doch nun ist Freizeit angesagt. Mit unseren Anti-Stress-Seiten entdeckst du die Leichtigkeit des Seins, die du im Schulalltag schon beinahe verloren hast. "Don't worry - be happy" und "Take it easy" sind die Grundpfeiler der Philosophie unserer Seiten. Dort hat der Bazillus Weltschmerz, der sich allzu gern und in Windeseile in der Schule verbreitet, keine Chance.

DER TOURNEEKALENDER: Rock- und Popkonzerte im  Juli

Hamburg (dpa) - Der Juli ist der Monat der Festivals. Wer kann und Lust darauf hat, tummelt sich mit tausenden Gleichgesinnten auf Wiesen und Äckern, um unter freiem Himmel den unterschiedlichsten Band zu lauschen. Viele Künstler stellen dafür die eigene Tournee hinten an oder nutzen die Festivaltermine, um ihre eigenen Konzerte geschickt drumherum zu gruppieren. Ein echter Superstar gibt sich immerhin die Ehre: Lionel Richie. Zudem gibt es ein Wiederhören mit Suzanne Vega und der Bloodhound Gang.

  •  LIONEL RICHIE: Bereits im März hat der US-Sänger seine Fans in Deutschland live mit Hits wie «Hello», «Dancing On The Ceiling» oder «All Night Long» begeistert. Nun kommt Lionel Richie nochmal zurück: Der Superstar, der in 25 Solo-Jahren auf 100 Millionen verkaufte Alben kommt, spielt unter freiem Himmel weitere vier Konzerte. Seine Tour «Coming Home - Summer 2007» startet in Baden- Baden/Iffezheim (13.) und führt ihn über Trier (15.) und Wiesbaden (17.) schließlich nach Dresden (19.)
  •  AVRIL LAVIGNE: Ihr aktuelles Album «The Best Damn Thing» schoss im April sofort auf Platz eins der deutschen Hitparade. Die junge Kanadierin Avril Lavigne steht auch nach ihrer Heirat im vergangenen Jahr bei den Jugendlichen immer noch für geradlinige Rockmusik und freche Texte. Sie spielt in Frankfurt/Main (11.) und Hamburg (12.).
  •  SEEED: Im vergangenen Jahr gewann die Berliner Band den «Bundesvision Song Contest» von Stefan Raab. Doch schon länger gehört Seeed zu den ungewöhnlichen und erfolgreichen Gruppen in Deutschland. Die Elf- Mann-Truppe begeistert mit ihrer Mischung aus Reggae-Musik und Sprechgesang die Fans. Die Riesencombo gibt im Juli ein Einzelkonzert in Dresden (28.). Im August folgen zwei Konzerte in Berlin (24./25.).
  •  THE BLOODHOUND GANG: In den 90er Jahren schockierten und amüsierten sie mit Songs wie «The Bad Touch» und «The Ballad of Chasey Lain». Die Bloodhound Gang stand noch nie für guten Geschmack oder subtilen Humor. Die US-Jungs mögen es heftig und deftig, doch ihre Beats gehen ins Bein, die Songs haben häufig Ohrwurmqualität. Zuletzt waren sie im Februar 2006 auf Deutschlandtournee. Mit ihrer «Bloodhound Hellbound Tour 2007» kommen sie jetzt wieder und zwar nach Tribsees (21.), Münster (22.), Potsdam (24.) und Lindau (25.).
  •  KATIE MELUA: Die britisch-georgische Sängerin hält einen Rekord der ganz besonderen Art: Katie Melua (22) hat mit ihrer Band das bis heute tiefste Unterwasserkonzert gegeben. Dafür begab sie sich im Herbst 2006 auf den Boden einer Öl-Bohrstation in der Nordsee - 369 Meter unter dem Meeresspiegel. Bei ihrem einzigen Deutschlandkonzert in diesem Jahr wird sie wieder ganz normal auf der Erdoberfläche spielen - und zwar am 15. in Frankfurt/Main.
  •  SEAL: Einst war der Brite ein Soulstar, der mit Hits wie «Killer» und «Kiss From A Rose» weltweit die Fans begeisterte. Heute wird der Sänger Seal häufig zuerst als Ehemann von Topmodel Heidi Klum bezeichnet. Dem Familienglück scheint das nicht zu schaden: Im November 2006 bekamen die beiden ihr zweites gemeinsames Kind. Und auch wenn er sich musikalisch eher rar macht: Singen kann Seal immer noch, was er beweisen kann in Trier (9.), Mannheim (16.), Baden-Baden (17.) und Straubing (19.).
  •  NORAH JONES: Gerade erst hat sie beim Filmfestival in Cannes unter Beweis gestellt, dass sie auch anderes kann als Musik machen: Für ihr Debüt im Film «My Blueberry Nights» bekam Norah Jones viele positive Kritiken. Mit ihrer einfühlsamen, sanften Jazzmusik ist sie bereits seit einigen Jahren eine feste Größe: Zehn Grammys kann die Amerikanerin ihr eigen nennen. Mit ihrem aktuellen Album «Not Too Late» kommt sie nun nach Deutschland. Im Juli gibt Jones nur ein Konzert - am 16. in München. Im August geht es weiter in Hamburg (7.), Berlin (8.) und Düsseldorf (20.).
  •  SUZANNE VEGA: Mit ihren ersten Alben «Suzanne Vega» (1985) und «Solitude Standing» (1987) wurde die US-Sängerin einem breiteren Publikum bekannt, und spätestens mit ihrer Single «Luka» (1987) erreichte sie Weltruhm. Die zierliche, zurückgezogen in New York lebende Künstlerin geht nur selten auf Tournee. Zuletzt war sie im Juli 2006 für ein Konzert in Deutschland. In diesem Jahr gibt es sogar eine kleine Tour, die am 30. Juli in Stuttgart startet. Im August geht es weiter in Köln (1.), Nürnberg (3.) und Mainz (4.).
  •  DEINE LAKAIEN: Bereits im Februar hat die düster-melancholische Elektro-Band im Zusammenspiel mit der Neuen Philharmonie Frankfurt die Fans begeistert. Mit dem kompletten Orchester im Rücken zelebrieren Ernst Horn und Alexander Veljanov ihr 20. Bandjubiläum. Und das tun sie nun auch Open Air: Das Konzertereignis ist im Juli in Dresden (21.) und Erlangen (22.) zu sehen. Im August stehen Auftritte in Hanau (10.) und beim M'era Luna Festival in Hildesheim (11.) auf dem Programm. Den Abschluss macht Hamburg am 28. September.
  •  WU-TANG CLAN: In den 90er Jahren gründeten neun schwarze Musiker, darunter der auch solo erfolgreiche RZA, ein wahres Rap-Imperium: Der Wu-Tang Clan hat seitdem als Supergroup des Hip-Hop die gesamte Szene beeinflusst. Nach einigen schwierigen Jahren und einer erfolgreichen Reunion kommt die Original-Crew - der gestorbene Ol Dirty Bastard ist in Form alter Aufnahmen dabei - nun nach Deutschland. Gerappt wird in Offenbach (3.), Berlin (10.) und Köln (11.).
  •  EMPTY TRASH: Er war der Skandalrocker der RTL-Castingshow «Deutschland sucht den Superstar». Weil er sich weigerte, nur solo aufzutreten und sich auf von Dieter Bohlen produzierte Lieder festzulegen, musste Max Buskohl den Wettbewerb verlassen. Nun ist er wieder bei seiner eigenen Band Empty Trash und spielt seine eigene Musik. Live tun die Musiker das in Köln (5.), Saarbrücken (6.), Essen (7.), Frankfurt/Main (8.), Stuttgart (10.), München (11.), Nürnberg (12.), Heidelberg (13.), Berlin (17.) und Hamburg (18.).
  •  THE HOOTERS: Mit Songs wie «All You Zombies» und «Johnny B.» waren die Hooters in den 80er Jahren sehr erfolgreich. Ihr größter Erfolg aber war wohl die Teilnahme am Live Aid Festival 1985. Jetzt ist die US-Band wieder da. Ihre «Time Stand Still»-Tour 2007 beginnt bereits im Juni in Aschaffenburg (27.), Bad Reichenhall (28.) und Mainburg (30.). Der Hauptteil liegt aber im Juli mit Konzerten in Karlsruhe (1.), Hannover (3.), Osnabrück (8.), Saarbrücken (10.), Hamm (13.), Tuttlingen (14.), Mosbach/Neckarelz (18.), Stuttgart/Winterbach (20.), Hamburg (23.), Bochum (24.), München (26.), Ulm (27.), Siegen (28.) und Gersthofen (30.). Im August geht es nach Mannheim (1.) und Hanau (5.).
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