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N@ch der Schule ... ist Freizeit angesagt.
Das Schülerleben ist oft hart und ungerecht! Doch nun ist Freizeit
angesagt. Mit unseren Anti-Stress-Seiten entdeckst du die Leichtigkeit
des Seins, die du im Schulalltag schon beinahe verloren hast. "Don't
worry - be happy" und "Take it easy" sind die Grundpfeiler
der Philosophie unserer Seiten. Dort hat der Bazillus Weltschmerz, der
sich allzu gern und in Windeseile in der Schule verbreitet, keine Chance.
Hamburg (dpa) - Der Juni ist traditionell voll gepackt mit Live-Musik. Die Festivalsaison ist in vollem Gange, und das nutzen viele Bands und Musiker, um an die Festivaltermine noch einige Solo-Konzerte dranzuhängen - ganz nach dem Motto: Wenn man schon mal da ist... Und wer kein Festival besucht - so wie die Superstars Celine Dion oder Bruce Springsteen - der nutzt den deutschen Sommer für große Open-Air-Konzerte.
- Rock- und Popkonzerte im Juni 2008
- BRUCE SPRINGSTEEN: Er ist und bleibt der «Boss». Bruce
Springsteen gilt als der amerikanischste der zahlreichen
US-Rockstars. Als kritischer Patriot reflektiert er den American
Way of Life ebenso wie den Irak-Krieg, als sensibler Rockpoet
beschreibt er zudem eindringlich Liebe, Sehnsucht und Einsamkeit
in seinen Liedern. Mit seiner legendären E-Street-Band ist er zu
sehen in Düsseldorf (16.) und Hamburg (21.).
- CELINE DION: Nach ihrem jahrelangen Engagement auf der
Showbühne in Las Vegas ist Celine Dion mit einem Knall ins
normale Popgeschäft zurückgekehrt: Die Diva stürmte mit ihrem
Album auf Anhieb die Charts, ihre Live-Shows waren binnen kurzer
Zeit ausverkauft. Sie singt in Berlin (12.), Frankfurt/Main
(14.), Stuttgart (16.), Köln (18.), Hamburg (20.) und München
(22.).
- THE POLICE: Nur ein Jahr nach ihrem gefeierten Comeback hat
The Police auch schon wieder das Ende der gemeinsamen Zeit
angekündigt. Im Sommer will das britische Trio in New York sein
Abschiedskonzert geben. Doch zuvor kommt die Band um den
charismatischen Frontmann Sting noch mal nach Deutschland und
gibt Konzerte in Mannheim (5.) und Düsseldorf (8.).
- LENNY KRAVITZ: Der US-Sänger gilt als Exzentriker unter den
Musikern und ist bekannt für seinen extravaganten Stil. Seine
Frisuren, seine Klamotten, seine Sonnenbrillen - egal was und
wie Lenny Kravitz es trägt, alles wirkt unglaublich cool. Seinen
weiblichen Fans wird bei den Live-Konzerten hingegen oft heiß,
wenn er Hits wie «American Woman» singt. Kravitz tritt auf in
München (2.) und Köln (3.).
- LINKIN PARK: Mit ihrem Modern Rock hat sich Linkin Park in
die erste Liga der Rockbands vorgespielt. Live sind die
US-Musiker eine Klasse für sich. Bei der «Project
Revolution»-Tour haben sie zudem noch die
finnischen Düsterrocker von HIM als Unterstützung dabei - und
zwar in München (21.), Mannheim (24.), Berlin (27.) und
Düsseldorf (28.).
- ALANIS MORISSETTE: Die Kanadierin ist seit ihrem
Erfolgsalbum «Jagged Little Pill» Mitte der 90er Jahre ein
gefeierter Star des Alternative Rock: Emotional, ehrlich und
immer für Überraschungen gut, so hat sich Alanis Morissette
weltweit einen Ruf als Songpoetin mit expressiver Kraft
geschaffen. Im Juni gibt sie nur ein Konzert in Frankfurt/Main
(5.). Im Juli tourt sie dann durch München (7.), Berlin (8.),
Hamburg (9.) und Köln (10.).
- JUANES: Er ist einer der ganz großen Stars der
Latino-Musikszene: Der Kolumbianer hat sich binnen weniger Jahre
vom Geheimtipp zum Weltstar gesungen. In Deutschland wurde ihm
für sein Album «Mi Sangre» eine Platinauszeichnung verliehen.
Songs von diesem Album und andere Lieder präsentiert er in
Berlin (4.) und Köln (5.). Im Juli wird es feurig in Stuttgart
(22.) und München (23.).
- AVRIL LAVIGNE: Die Kanadierin hat sich in den vergangenen
Jahren von der Teenie-Rockgöre zur ernstzunehmenden Musikerin
gemausert. Mit unangepasstem Auftreten, frechen Texten und
ordentlichem Mainstreamrock hat sie mittlerweile die meisten
Fans jenseits der Zwanzig. Sie rockt in München (17.),
Düsseldorf (18.), Mannheim (22.), Dresden (23.) und Berlin
(24.).
- KATE NASH: Sie ist die Entdeckung des vergangenen
Musiksommers. Kate Nash bezaubert Fans wie Kritiker
gleichermaßen. Die junge Londonerin schafft es, mit ebenso
lakonischen wie tiefsinnigen Texten und einem angenehm
unangepassten Musikstil das Lebensgefühl ihrer Generation auf
den Punkt zu bringen. Dabei bleibt sie bodenständig, allürenfrei
und sympathisch. Sie spielt in Berlin (3.), Dresden (4.) und
Hamburg (10.).
- STEREOPHONICS: Die walisische Rockband gibt es bereits seit
1992, damals hieß sie allerdings noch Tragic Love Company. Erst
später benannten sich die Musiker in Stereophonics um, und unter
diesem Namen wurde die Band zur großen Nummer in Großbritannien.
Fast alle Alben der Band plazierten sich in der Insel-Hitparade,
ihr Song «Maybe Tomorrow» ist zudem durch die Filme
«Sehnsüchtig» sowie «L.A. Crash» bekannt. Die Stereophonics
treten auf in Stuttgart (24.), Leipzig (27.) und Essen (28.).
- QUEENS OF THE STONE AGE: Die 1997 gegründete Band aus
Kalifornien um Josh Homme hat sich vorzugsweise dem Alternative
Rock gewidmet. Ihr Debütalmbum «Queens Of The Stone Age» war so
erfolgreich, dass die Truppe zu einer zweijährigen Welttournee
veranlasste. Nach mehrfach wechselnder Besetzung brachte die
Band schließlich im vergangenen Jahr das Album «Era Vulgaris»
heraus. Ihr Auftritt in Deutschland: Berlin (3.).
- RAGE AGAINST THE MACHINE: Die kalifornische Band hat sich
dem Crossover-Mis aus Hip-Hop, Funk und Alternative
verschrieben. Frontmann Zack de la Rocha schreibt die Texte, die
teils auf persönlichen Erfahrungen beruhen oder sozialen oder
politischen Inhalts sind. Bekannt wurde die Band unter ande4rem
mit dem Schluss- Song aus dem ersten «Matrix»-Film «Wake Up».
Nach kurzzeitger Trennung vereinigte sich Rage Against the
Machine im vergangenen Jahr wieder und tritt nun unter anderem
auch in Berlin (10.) auf.
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